Funktionen sind da – aber nicht eingerichtet
ProCheck ist lizenziert, MyDATEV halb eingeführt, Copilot kennt niemand. Die Prozesse sind historisch gewachsen, nicht entschieden.
DATEV, Automatisierung & KI für Steuerkanzleien
In einer kostenfreien Potenzialanalyse schauen wir gemeinsam, wo Ihre Kanzlei mit wenig Aufwand mehr aus DATEV, Automatisierung und KI herausholt. Dann starten wir mit dem, was sofort wirkt – dem KanzleiBrain Assistant und KanzleiVoice – und bauen die übrigen Prozesse Schritt für Schritt auf. In Ihrem Tempo.
90 Minuten per Videocall · kostenfrei & unverbindlich · Sie erhalten einen Potenzialplan, den Sie in Ihrem Tempo umsetzen.
Aus dem Team hinter KanzleiVoice, der Telefon-KI für Steuerkanzleien.
DATEV kann heute deutlich mehr als Buchhaltung und Steuerprogramme. Gleichzeitig bleiben in vielen Kanzleien Funktionen ungenutzt – und die Arbeit läuft weiter von Hand: Mandanten hinterhertelefonieren, Unterlagen nachhalten, Rückrufe organisieren, Informationen zusammensuchen, dieselben E-Mails zum zehnten Mal schreiben.
ProCheck ist lizenziert, MyDATEV halb eingeführt, Copilot kennt niemand. Die Prozesse sind historisch gewachsen, nicht entschieden.
Informationen liegen in mehreren Systemen und werden mehrfach übertragen. Jeder Mitarbeiter hat seine eigenen Workarounds – und jeder macht es ein bisschen anders.
Der eine fragt ChatGPT, die andere gar nichts. Ohne klare Regeln, wann KI hilft und wann fachlich geprüft werden muss – und ohne dass jemand einmal alle Prozesse gemeinsam betrachtet hat.
Sechs Angaben – und Sie sehen, wie viele Stunden pro Monat Ihr Team zurückbekommen könnte, was das als Umsatz bedeutet und wo es liegt: beim Assistant, bei DATEV, bei der Automatisierung.
In der Potenzialanalyse rechnen wir mit Ihren tatsächlichen Zahlen – und zeigen, welcher Schritt zuerst dran ist. Das Telefon rechnet der KanzleiVoice-Rechner.
Niemand hat einmal alle Bereiche gemeinsam betrachtet. Genau damit beginnen wir – zusammen mit Ihnen:
Wir verbinden beides: zuerst mit wenig Aufwand mehr aus Ihrer bestehenden Umgebung herausholen – dann Schritt für Schritt die Lücken automatisieren, in dem Tempo, das Ihr Team verkraftet.
Nicht alles auf einmal. Zuerst schauen wir, wo sich mit wenig Aufwand am meisten herausholen lässt, dann starten wir mit dem, was sofort wirkt – und bauen den Rest Prozess für Prozess auf.
90 Minuten per Videocall, kostenfrei und unverbindlich. Wir betrachten gemeinsam DATEV, Telefon, Unterlagen und interne Abläufe – und Sie bekommen einen Potenzialplan: Was bringt mit wenig Aufwand viel?
Direkt einführbar: Der Assistant macht Ihr vorhandenes Kanzleiwissen für Mitarbeiter abfragbar, KanzleiVoice übernimmt Telefon und Erinnerungen. Erste Entlastung in wenigen Wochen.
DATEV besser nutzen, ProCheck als Standard, Lücken automatisieren – ein Prozess nach dem anderen, je nachdem, wie viel Zeit Ihr Team hat. Jeder fertige Prozess füttert den Assistant.
Wir beginnen nicht mit einem Tool, sondern mit Ihrem Prozess. Wenn DATEV ein Problem bereits gut lösen kann, nutzen wir DATEV. Wenn eine kleine Automatisierung reicht, bauen wir eine Automatisierung. Nur wenn tatsächlich eine Lücke besteht, ergänzen wir neue Technologie – in dem Tempo, das Ihr Kanzleialltag zulässt.
Aus der täglichen Arbeit mit Kanzleien entstanden – das gleiche Team, das auch hinter KanzleiVoice steht, mit Sitz in Grünwald bei München. Analyse, Einrichtung und Schulung in der Regel per Videokonferenz, deutschlandweit.
Das Team kennenlernen →Kein Tool-Verkauf, sondern eine Bestandsaufnahme: 90 Minuten per Videocall, mit Ihnen und Ihrem Team, ohne Kosten und ohne Verpflichtung. Welche DATEV-Funktionen nutzen Sie bereits? Was machen Ihre Mitarbeiter noch von Hand? Wo lässt sich mit wenig Aufwand am meisten herausholen? Das Ergebnis ist ein Potenzialplan, den Sie in Ihrem Tempo abarbeiten – so sieht er für eine Kanzlei mit 12 Mitarbeitern aus:
So sieht das Ergebnis des gemeinsamen Workshops aus: eine klare Reihenfolge, die Sie in Ihrem Tempo abarbeiten – und der Assistant steht dabei ganz vorne, weil er sofort mit dem startet, was schon da ist.
Sie müssen nicht warten, bis alle Prozesse perfekt sind. Der Assistant startet mit dem, was in Ihrer Kanzlei schon dokumentiert ist – ProCheck, Checklisten, Handbuch, Arbeitsanweisungen – und wächst mit jedem Prozess, den wir gemeinsam aufbauen. Warum das der erste Schritt ist? Weil ein Prozess nur so gut ist, wie er im Alltag angewendet wird:
Der Prozess wurde einmal erklärt. Jemand erinnert sich nur teilweise, Softwarefunktionen werden vergessen oder falsch angewendet – und jeder arbeitet ein bisschen anders.
Neue Mitarbeiter kennen den Ablauf nicht, Vertretungen auch nicht. Also fragen sie Kollegen – und die erfahrene Kollegin wird zum fünften Mal am Tag unterbrochen.
Die Sonderregeln dazu existieren ohnehin nur im Kopf erfahrener Mitarbeiter: Wann der Steuerberater einzuschalten ist, was bei A-Mandanten anders läuft.
So arbeitet der Assistant – ab dem ersten Tag, und mit jedem Schritt der Digitalisierung wird er besser:
ProCheck, Checklisten, Handbuch, Arbeitsanweisungen – freigegeben, nicht neu geschrieben.
Erklärt im Alltag: „So machst du es bei uns konkret.“ – mit Quelle und Kanzleiregel.
Fragt „Wie machen wir das bei uns?“ und führt den Prozess korrekt aus – ohne ihn auswendig zu können.
Was wir in Schritt 3 aufbauen – DATEV-Abläufe, Automationen, Standards – wird sofort Teil des Assistants.
Wir optimieren Prozesse nicht nur. Wir machen sie für jeden Mitarbeiter jederzeit nutzbar.
Der Assistant kennt die freigegebenen internen Prozesse, Arbeitsanweisungen, Checklisten und Kanzleiregeln. Mitarbeiter stellen eine konkrete Frage und erhalten eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für genau den Vorgang, den sie gerade bearbeiten – kein allgemeiner KI-Chat, sondern Ihre Kanzlei.
Nicht irgendeine KI-Antwort – sondern DATEV-Anwendung + interner Kanzleiprozess + individuelle Kanzleiregel, mit Quelle.
Nicht irgendeine KI-Antwort, sondern eine Antwort auf Basis Ihrer freigegebenen Kanzleiprozesse. Der Assistant verbindet daraus eine konkrete Anleitung – und nennt die Quelle dazu.
So soll es bei uns laufen.
Was nur Ihre Kanzlei so macht.
Welche Klicks dazugehören.
Was sonst in Ordnern schläft.
Sechs Situationen, die in jeder Kanzlei jede Woche vorkommen – und in denen bisher immer jemand gefragt, gesucht oder erinnert werden musste.
Eine neue Steuerfachangestellte beginnt. Statt für jede Kleinigkeit Kollegen zu fragen („Wie machen wir das bei uns?“), fragt sie KanzleiBrain – und bekommt die Antwort nach dem internen Kanzleistandard, nicht nach dem, was die Kollegin gerade im Kopf hat.
Die Routinefragen landen beim Assistant, nicht am Nachbarschreibtisch.
Ab dem ersten Tag nach Kanzleistandard arbeiten – auch bei Prozessen, die erst in Woche drei zum ersten Mal auftauchen.
Weniger individuelle Arbeitsweisen, weniger „so habe ich es gelernt“.
Jemand übernimmt einen Prozess, den sonst eine Kollegin macht. Heute heißt das: Kollegen fragen und hoffen, dass sie erreichbar sind. Mit KanzleiBrain: „Wie läuft dieser Prozess bei uns?“ – sofortige Anleitung, inklusive der Regeln, die sonst nur die Kollegin kennt.
Die Kollegin ist im Urlaub, ein Bescheid mit Abweichung liegt auf dem Tisch – Einspruchsfrist läuft.
Eine Frage an den Assistant statt drei Rückfragen per Teams.
Sechs Schritte, der interne Schwellenwert, die Quelle – in 30 Sekunden, nach Kanzleistandard.
Betriebsprüfung, Erbschaftsteuer, Liquidation – Prozesse, die niemand routiniert beherrscht, weil sie zu selten sind. Statt die Checkliste von damals zu suchen, fragt der Mitarbeiter den Assistant und bekommt den Ablauf, wie er in Ihrer Kanzlei festgelegt ist.
Die Hälfte aller Rückfragen im Kanzleialltag sind Bedienfragen: Wo finde ich das, wie lade ich den Mandanten ein, wie stoße ich das an? Der Assistant kennt die dokumentierten Abläufe Ihrer Systeme – und die Kanzleiregel, die dazugehört.
Der Assistant wirkt nicht so, als beantworte er alles. Bei fachlich oder organisatorisch kritischen Fällen verweist er auf den vorgesehenen menschlichen Entscheider – oder sagt offen, dass ein Fall in den hinterlegten Prozessen nicht geregelt ist. Genau das schafft Vertrauen.
Neue Fristenregel, neue Vorlage, neue Zuständigkeit: Bisher hieß das eine Rundmail, die die Hälfte überliest, und drei Wochen später macht es doch jeder wie vorher. Mit dem Assistant wird der Prozess an einer Stelle geändert – und ab der nächsten Frage antwortet er mit der neuen Version.
In ProCheck oder der Arbeitsanweisung – dort, wo er ohnehin dokumentiert ist.
Keine Schulungsrunde, keine Rundmail, keine veralteten Kopien in Ordnern.
Weil die Antwort auf „Wie machen wir das bei uns?“ immer die aktuelle ist.
Die Frage „Wie machen wir das bei uns?“ hat eine Adresse – und die ist nicht der Nachbarschreibtisch.
Eine grundlegende Einführung bleibt sinnvoll. Detaillierte Abläufe muss niemand dauerhaft im Kopf behalten – man fragt sie ab, wenn man sie braucht.
Ein Standard, eine Antwort – statt vier Varianten, je nachdem, wen man gefragt hat.
Neue Mitarbeiter arbeiten früher selbstständig – und nach Kanzleistandard, nicht nach Hörensagen.
Sonderregeln stehen im Prozess, nicht nur im Kopf der Kollegin, die seit zwölf Jahren da ist.
Was nur zweimal im Jahr vorkommt, läuft trotzdem richtig – weil die Anleitung genau in dem Moment da ist, in dem man sie braucht.
Zwei Teile eines Konzepts – kein Tarif, keine Wahl zwischen A und B. Was Ihre Kanzlei zuerst braucht, zeigt die Potenzialanalyse.
Ein System. Ein Ziel: weniger manuelle und vermeidbare Arbeit in Ihrer Kanzlei.
Stufe 1 ist der heutige Kern des Assistants. Die Stufen 2 bis 4 sind Ausbaustufen, die wir gemeinsam mit Kanzleien entwickeln – keine heutige Standardfunktion.
„Wie mache ich das?“ – der Assistant liefert die Anleitung nach Kanzleistandard, mit Quelle.
„Bereite die E-Mail vor.“ – der Assistant erstellt den nächsten Arbeitsschritt zur Freigabe.
„Öffne mir den passenden Prozess.“ – direkte Verlinkung in ProCheck, Vorlagen und Kontext.
Geeignete Routineprozesse können mit Freigabe automatisiert ausgeführt werden – nie ohne Ihr Okay.
Wir sorgen dafür, dass Sie mehr daraus machen. Viele Probleme einer Kanzlei brauchen keine neue Software – sondern die Funktion, die schon da ist:
Das beste System ist oft das, das bereits vorhanden ist – wenn es richtig eingesetzt wird. KanzleiBrain ist ein unabhängiges Angebot: keine DATEV-Partnerschaft, keine DATEV-Zertifizierung. Genannte DATEV-Produkte sind Marken der DATEV eG.
Drei Ebenen, an denen wir arbeiten – Prozess für Prozess, dort zuerst, wo sich mit wenig Aufwand am meisten herausholen lässt.
Nutzen, was bereits vorhanden ist. MyDATEV, ProCheck, Copilot, LEXinform, Kanzleimanagement – oft lizenziert, selten eingerichtet, fast nie im Team eingeführt.
Manuelle Übergaben und Routineprozesse eliminieren. n8n, Microsoft 365, E-Mail, Formulare, Kalender, Schnittstellen – damit Informationen nur noch einmal erfasst werden.
Arbeit dort übernehmen lassen, wo Software allein nicht reicht. KanzleiVoice am Telefon, Dokumentenanalyse, Recherche, Kommunikation, individuelle KI-Prozesse – mit klaren Regeln, wann ein Mensch prüft.
Und alles fließt an einem Ort zusammen: Jeder Prozess, den wir auf einer dieser Ebenen aufbauen, ist sofort im KanzleiBrain Assistant abfragbar.
Keine abstrakte KI-Transformation, sondern konkrete Abläufe. Bei jedem Beispiel gilt: Wenn DATEV das Problem bereits gut lösen kann, wird DATEV eingesetzt – nicht eine weitere Software.
Mitarbeiter merkt, dass etwas fehlt → E-Mail schreiben → warten → erneut prüfen → Mandanten anrufen → Wiedervorlage setzen.
So richten wir es einZuerst prüfen, ob MyDATEV den Austausch übernimmt → wenn aktives Nachfassen sinnvoll ist: KanzleiVoice erinnert den Mandanten → Zusage wird erfasst → bei Bedarf erneut nachgefasst → der Mitarbeiter wird nur bei Ausnahmen gebraucht.
Jeder Mitarbeiter arbeitet etwas anders. Checklisten liegen teils in Excel, teils in Word, teils im Kopf.
So richten wir es einProzess analysieren → ProCheck sinnvoll strukturieren → Kanzleistandard hinterlegen → Mitarbeiter schulen → gleicher Ablauf für das gesamte Team, jederzeit über den KanzleiBrain Assistant abfragbar. Keine eigene Prozess-Software: DATEV löst es bereits.
Google, Kollegen fragen, Kommentare durchsuchen, unterschiedliche KI-Tools – jeder auf seine Art.
So richten wir es einDATEV Copilot und LEXinform sinnvoll einführen → klarer Rechercheprozess für alle → festgelegt, wann KI genutzt werden darf und wann fachlich geprüft werden muss.
Telefon klingelt → Mitarbeiter wird unterbrochen → Telefonat → Notiz → Weitergabe.
So richten wir es einKanzleiVoice wird eingerichtet → Anruf automatisch angenommen → Anliegen verstanden → Interessent qualifiziert, Rückruf aufgenommen oder Standardfrage beantwortet → Ergebnis an die Kanzlei, auf Wunsch in bestehende Systeme.
Der Steuerberater führt zehn Minuten Gespräch → und stellt fest: Der Mandant passt gar nicht.
So richten wir es einKanzleiVoice qualifiziert zuerst: Rechtsform, Umsatz, Mitarbeiter, Leistungen, Wechselgrund, Startdatum → nur passende Interessenten gelangen zum Steuerberater.
Daten kopieren, ähnliche E-Mails schreiben, Aufgaben anlegen, Informationen verschieben, Postfächer prüfen.
So richten wir es einProzess analysieren → Microsoft 365, n8n, Make oder vorhandene Systeme verbinden → Routine läuft automatisch → der Mitarbeiter bearbeitet nur noch Ausnahmen.
Die Kanzleileitung bekommt Überblick und Prioritäten, die Mitarbeiter klarere Abläufe, die Mandanten bessere Erreichbarkeit.
Sie sehen, wo die Zeit wirklich verloren geht, was sich automatisieren lässt, wie weit die Umsetzung ist – und in welcher Reihenfolge es sich lohnt.
Stand nach dem Analyse-Workshop – so könnte Ihr Plan aussehen.
Nicht mehr Technik, sondern weniger Unterbrechungen – und ein Ablauf, der für alle gleich ist, statt für jeden anders.
Ein Ablauf für den Jahresabschluss, für fehlende Unterlagen, für Neumandate – hinterlegt, nicht im Kopf.
Standardanrufe und aktives Nachfassen laufen ohne sie – die Facharbeit bleibt am Stück.
Daten werden nicht mehr von Hand kopiert, dieselbe E-Mail nicht zum zehnten Mal geschrieben.
Jeder weiß, was sich ändert, warum – und wann KI genutzt wird und wann fachlich geprüft werden muss. Was Monate später wieder unklar ist, fragt man den KanzleiBrain Assistant.
Mandanten merken von der Analyse nichts – aber vom Ergebnis: Sie kommen durch, bekommen Antworten und müssen nicht zweimal erklären, worum es geht.
Vier Bereiche – nur dort, wo es fachlich und technisch sinnvoll ist. Analyse + Konzept + Einrichtung + Automatisierung + Schulung + Assistant.
Vorhandene Funktionen einrichten und im Team einführen.
Dort, wo sie tatsächlich Arbeit abnimmt – mit klaren Prüfregeln.
Manuelle Übergaben zwischen Systemen abschaffen.
Die Abläufe, um die es in fast jeder Kanzlei geht.
Wir arbeiten in Ihren Systemen, nicht an Ihnen vorbei. Deshalb gilt: so wenig Zugriff wie möglich, so viel Transparenz wie nötig.
Analyse und Einrichtung sind auf § 203 StGB ausgelegt: Beteiligte werden auf das Datengeheimnis verpflichtet, der Zugriff auf Kanzleidaten bleibt auf das Nötige begrenzt.
Die Analyse läuft per Videokonferenz und Bildschirmfreigabe. Wir verlangen keine dauerhaften Zugangsdaten, wenn sie nicht nötig sind – Berechtigungen werden sauber und minimal vergeben.
Wo wir Systeme einrichten oder Automationen betreiben, schließen wir vorab einen Auftragsverarbeitungsvertrag – verarbeitet wird nur, was der vereinbarte Prozess braucht.
Was wir selbst betreiben – etwa KanzleiVoice oder Automationen – läuft auf deutschen Serverstandorten mit verschlüsselter Übertragung. Kein Verkauf von Daten, keine Nutzung für fremde Zwecke.
Automationen übertragen nur, was der Prozess braucht. Nicht jeder muss alles sehen: Der Assistant ist so konzipiert, dass Wissen nach vorhandenen Rollen bereitgestellt wird – Mitarbeiter sehen die Prozessanleitung, die Kanzleileitung zusätzlich interne Freigaberegeln. Rollen, Berechtigungen und Löschfristen legen wir gemeinsam fest.
Wir legen mit Ihnen fest, wann KI genutzt wird und wann eine fachliche Prüfung zwingend bleibt. Keine pauschalen Versprechen, die technisch nicht belegt sind.
Der Einsatz ist auf die Vereinbarkeit mit dem Berufsrecht der Steuerberater ausgelegt. Die konkrete Ausgestaltung – inklusive Auftragsverarbeitungsvertrag – besprechen wir im Erstgespräch.
Komplett digital umsetzbar: Analyse, Einrichtung und Schulung erfolgen in der Regel per Videokonferenz und Bildschirmfreigabe – deutschlandweit, ohne Vor-Ort-Termin für jeden Schritt. Und in Ihrem Tempo: Jeder Schritt ist einzeln umsetzbar – wie viel Sie auf einmal angehen, hängt davon ab, wie viel Zeit Ihr Team gerade hat.
90 Minuten per Videocall, kostenfrei und unverbindlich. Gemeinsam betrachten wir DATEV, Telefon, E-Mail, Dokumente, Mandantenkommunikation, Aufgaben, Neumandate und interne Abläufe.
Für jeden Prozess eine Entscheidung: beibehalten, DATEV besser nutzen, automatisieren, mit KI ergänzen – oder abschaffen. Priorisiert nach Nutzen, Aufwand, Entlastung und Risiko.
Der KanzleiBrain Assistant geht mit Ihrem vorhandenen Kanzleiwissen live, KanzleiVoice übernimmt Telefon und Erinnerungen – in wenigen Wochen, ohne dass ein Prozess vorher perfekt sein muss.
Quick Wins zuerst (Unterlagen, Copilot), dann Standardisierung (ProCheck, Neumandate), dann tiefere Automatisierung (Schnittstellen, n8n). Jeder fertige Prozess füttert den Assistant – ein Prozess nach dem anderen, je nach Zeit.
Die Mitarbeiter verstehen, was sich ändert und warum. Nach realer Nutzung schärfen wir nach. Bei Servern, Telefonhardware oder Netzwerk binden wir bei Bedarf Ihren IT-Dienstleister ein.
In erster Linie nicht: KanzleiBrain ist unsere Analyse- und Umsetzungsleistung für die Digitalisierung und KI-Automatisierung von Steuerkanzleien. Je nach Bedarf nutzen wir bestehende Systeme wie DATEV oder ergänzen sie um Automatisierungen und KI-Lösungen. Der KanzleiBrain Assistant ist der Software-Baustein darin: Er macht die eingerichteten, freigegebenen Prozesse für Ihre Mitarbeiter im Alltag abfragbar.
Nicht zwingend. Wir beginnen nicht mit einem Tool, sondern mit Ihrem Prozess. Wenn DATEV ein Problem bereits gut lösen kann, nutzen wir DATEV. Wenn eine kleine Automatisierung reicht, bauen wir eine Automatisierung. Nur wenn tatsächlich eine Lücke besteht, ergänzen wir neue Technologie. Erst vereinfachen, dann automatisieren.
Nein. Im Gegenteil: Wir prüfen zuerst, welche bestehenden DATEV-Funktionen sinnvoller genutzt werden können – MyDATEV, ProCheck, Copilot, LEXinform, Kanzleimanagement. Erst danach geht es um Ergänzungen.
DATEV bietet inzwischen sehr viele leistungsfähige Funktionen. Genau deshalb beziehen wir DATEV in die Analyse ein. Der Unterschied: Wir betrachten nicht nur DATEV, sondern Ihren vollständigen Arbeitsprozess. Wir prüfen, welche DATEV-Funktionen sinnvoll sind, wo andere vorhandene Systeme besser passen und welche manuellen Schritte danach trotzdem übrig bleiben. DATEV ist ein Werkzeug – wir optimieren mit Ihnen den gesamten Prozess.
In vielen Fällen nicht. Ziel ist weniger manuelle Arbeit mit den Systemen, die Sie ohnehin verwenden – nicht ein Systemwechsel.
Ja. Ein Großteil der Analyse, Einrichtung und Schulung kann per Videokonferenz und Bildschirmfreigabe erfolgen – deutschlandweit, ohne Vor-Ort-Termin für jeden Schritt. Bei Servern, lokaler Telefonhardware oder Netzwerkfragen binden wir bei Bedarf Ihren bestehenden IT-Dienstleister ein.
Nein. Ziel ist gerade, Prozesse einfacher zu machen. Die Einführung im Team gehört zur Umsetzung dazu – jeder weiß hinterher, was sich ändert und warum.
Wir erstellen nicht nur KI-Konzepte. Wir betrachten bestehende Kanzleisoftware, Prozesse und tatsächliche Arbeitsschritte – und setzen ausgewählte Automationen gemeinsam mit Ihnen um.
KanzleiVoice ist eine mögliche Lösung, wenn Telefon- und Kommunikationsprozesse automatisiert werden sollen – Anrufe, Rückrufe, Unterlagenerinnerungen, Interessentenqualifizierung. Nicht jede Kanzlei benötigt dieselben Module. KanzleiVoice ist auch eigenständig erhältlich.
Ja – genau so ist es gedacht. Der Assistant startet mit dem, was heute schon dokumentiert ist: Checklisten, Handbuch, Arbeitsanweisungen, ProCheck. Jeder Prozess, den wir danach Schritt für Schritt aufbauen, kommt dazu. Sie müssen also nicht erst die ganze Kanzlei digitalisieren, um ihn zu nutzen.
Ja, wenn Sie sie freigeben: Der Assistant baut auf freigegebenen internen Prozessbeschreibungen, Checklisten, Arbeitsanweisungen und weiteren Wissensquellen Ihrer Kanzlei auf – etwa den in ProCheck dokumentierten Abläufen. Nichts davon muss vorab neu geschrieben werden; was fehlt, entsteht meist im Consulting-Teil.
Eine grundlegende Einführung bleibt sinnvoll. Detaillierte Prozessschritte müssen Mitarbeiter jedoch nicht mehr dauerhaft auswendig lernen, wenn sie diese bei Bedarf direkt abfragen können – Schulung dann, wenn sie gebraucht wird.
Nein. ProCheck kann weiterhin der verbindliche Ort für dokumentierte Kanzleiprozesse sein. KanzleiBrain macht dieses Prozesswissen für Mitarbeiter leichter zugänglich – als Antwort auf eine konkrete Frage, statt als Dokument, das jemand suchen muss.
DATEV Copilot unterstützt bei DATEV- und Fachthemen. KanzleiBrain kann zusätzlich die individuellen Prozesse und Regeln Ihrer Kanzlei berücksichtigen: Wer gibt frei, was gilt bei A-Mandanten, wann wird der Steuerberater eingeschaltet. Kurz: DATEV kennt DATEV, KanzleiBrain kennt Ihre Kanzlei.
Wenn solche Eskalationsregeln im freigegebenen Kanzleiprozess hinterlegt sind, können sie in den Antworten berücksichtigt werden. Der Assistant verweist dann auf den vorgesehenen Entscheider – und sagt offen, wenn ein Fall in den Prozessen nicht geregelt ist.
Nein. KanzleiBrain ist ein unabhängiges Digitalisierungs- und KI-Angebot für Steuerkanzleien. DATEV wird dort berücksichtigt, wo vorhandene DATEV-Funktionen sinnvoll genutzt werden können – ohne offizielle Partnerschaft und ohne Zertifizierung.
Je nach Umfang zwischen 500 und 2.000 € im Monat – abhängig davon, wie viele Prozesse wir gemeinsam angehen, ob KanzleiVoice dazukommt und ob der KanzleiBrain Assistant genutzt wird. Kein Paket von der Stange, keine versteckten Kosten: Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, welche Schritte sich bei Ihnen lohnen, und Sie erhalten ein nachvollziehbares Angebot.
Für die Analyse 90 Minuten per Videocall. Danach pro Prozess wenige kurze Abstimmungstermine plus die Einführung im Team – Einrichtung, Tests und Dokumentation übernehmen wir. Wie viele Prozesse parallel laufen, bestimmen Sie: lieber einer nach dem anderen als alles gleichzeitig.
Nein – und das raten wir auch niemandem. Wir fangen dort an, wo sich mit wenig Aufwand am meisten herausholen lässt (meist Telefon, Unterlagenerinnerung oder ein einzelner DATEV-Prozess), und bauen Schritt für Schritt weiter aus – je nachdem, wie viel Zeit Ihr Team gerade hat. Jeder Schritt steht für sich und bringt sofort etwas.
KanzleiBrain ist aus der Arbeit mit Steuerkanzleien entstanden. Bei fast jeder Einführung von KanzleiVoice zeigte sich: Die eigentlichen Zeitfresser liegen woanders – in DATEV-Funktionen, die niemand eingerichtet hat, in Abläufen, die jeder anders macht, in Informationen, die dreimal übertragen werden.
Deshalb beginnt KanzleiBrain nicht mit einem Tool, sondern mit einer Bestandsaufnahme – und endet nicht mit einer Präsentation, sondern mit eingerichteten Prozessen, die das Team tatsächlich nutzt.
Sie möchten zunächst nur Ihre Telefonkommunikation automatisieren? KanzleiVoice kennenlernen →
In der kostenfreien Potenzialanalyse schauen wir gemeinsam auf Ihre Kanzlei – und sagen Ihnen ehrlich, was DATEV schon kann, was sich automatisieren lässt und womit Sie sofort anfangen sollten.
90 Minuten per Videocall · kostenfrei & unverbindlich · Sie bekommen einen Potenzialplan für Ihre Kanzlei – und wissen, welcher Schritt zuerst dran ist.
Tragen Sie kurz Ihre Daten ein – wir melden uns in Kürze, um einen Termin für Ihre Potenzialanalyse zu finden: 90 Minuten per Videocall, kostenfrei und unverbindlich. Sie bekommen einen Potenzialplan, den Sie in Ihrem Tempo umsetzen.
Ihre Anfrage ist bei uns eingegangen. Wir melden uns in Kürze bei Ihnen.